Wie können Stadtbäume und Grünflächen zur Klimaanpassung am Oberrhein beitragen?
Diese Frage stand im Mittelpunkt des Forschungsprojekts ZUKAMAS. Um die Ergebnisse des Projekts vorzustellen, fand am 30. Juni 2026 die Abschlussveranstaltung in Karlsruhe statt.
Ziel des Projekts war es unter anderem,
- die Entwicklung von Stadtbäumen und ihre Reaktion auf Stresssituationen über längere Zeiträume besser zu verstehen,
- Baumarten zu identifizieren, die mit den Folgen des Klimawandels langfristig am besten zurechtkommen
- und im Austausch mit der Bevölkerung vor Ort mehr darüber zu erfahren, welchen (kulturellen) Wert Stadtbäume haben.
An der Veranstaltung nahmen außer dem Projektteam, Wissenschaftler*innen des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS), darunter auch die stellvertretende Institutsleiterin Constanze Scherz, Vertreter*innen des Innovationscampus Nachhaltigkeit (ICN), verschiedener Vereine und NGOs aus Karlsruhe sowie des Naturkundemuseums Karlsruhe teil. Zudem war Frau Susann Neupert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) vertreten.
Nach einem Rückblick auf den Projektverlauf stellten die jeweiligen Teilprojekte ihre Ergebnisse vor. Die Veranstaltung endete mit einer offenen Austauschrunde.
Die Ergebnisse der jeweiligen Teilprojekte sind auf den folgenden Seiten zu finden
Projektteam

V. l. n. r.: Iulia Almeida, Andrea Kiesel, Somidh Saha, Peter Woias, Peter Nick, Evgenia Greiner-Müller, Michael Gorki und Paula Schacke
Auf dem Foto fehlen: Nadine Rühr, Rüdiger Grote und Thomas Seifert
Weitere Impressionen